Basis für Mobilität

Basis für Mobilität

Menü in 5 Gängen (Mi5G)

Konzept & Strategie »Menü in 5 Gängen (Mi5G)«
3 Gänge Anstrengung — 2 Gänge Belohnung

Sie haben sich entschieden, Ihre Lebensqualität zu verbessern.
Sie sind bereit, für eine begrenzte Zeit dem Jogging Priorität einzuräumen.
Jetzt durchlaufen Sie ein 10-wöchiges Programm.
Danach wissen Sie adäquat auf unterschiedliche Lebenssituationen zu reagieren.

Jogging & Geschäftsessen erfolgreich verbinden (J&G) zur Kundenbindung.
Das Prinzip MLA – mit Jogging belohnen, nicht überwinden müssen.


Anstrengung


Jogging             Man bewege sich...

Wenn sich die Beine bewegen, dann werden auch die grauen Zellen aktiviert. Das macht Lust auf mehr Sport, auf Neues, auf Veränderungen — die Basis für
»Geistige Mobilität« und der Garant für bessere Lebensqualität.
Und die gute Nachricht: Man kann das alles auch im späteren Lebensalter lernen! Als Basis für eine gewinnbringende »Ausdauerfitness« bietet sich das Jogging hervorragend an. Es erfordert den geringsten organisatorischen Aufwand; unabhängig von Zeit, Ort und Dritten kann es immer und überall betrieben werden,
auch alleine.
Das Ziel der MobilenLebensArt ist es, ein stärkeres Bewusstsein für natürliche Bewegung, natürliche Ernährung und generell eine natürliche Lebensweise zu fördern.
Das funktionelle Training ist das sportliche Herz der MobilenLebensArt!
Mit dem Mi5G stemmen wir keine großen Gewichte, sondern nutzen unseren Körper als Übungsgerät — und das im schönsten Fitnessstudio der Welt: der Natur.
Denn diese hat emotionalen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Bewegung an der frischen Luft, in Wäldern oder am Wasser hat einen positiven Einfluss auf unsere körperliche und mentale Gesundheit.    Fabian Gasde, Personal Trainer; Fitness Manager & Life Coach
 
Gesundheit     ...dem Alter entsprechend...   

Bevor es losgeht: Welcher Sport in welchem Umfang? Natürlich ist es Ihnen selbst vorbehalten, Ihre sportlichen Fähigkeiten wie Möglichkeiten einzuschätzen und somit den Umfang Ihrer Aktivitäten autonom festzulegen. Doch empfehlen können wir Ihnen das »einfach mal loslegen« eigentlich nicht. Selbst bei Leistungssportlern kommt es immer mal wieder vor, dass eine nicht diagnostizierte Anomalie oder Einschränkung zu ernsthaften Problemen führt. Umso wichtiger ist es gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger, vorab zu klären, wie der eigene Körper tickt. Dies gilt insbesondere mit zunehmendem Alter.   Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann

Ernährung    ...isst ausgewogen...

Auch opulente Geschäftsessen dürfen Sie nahezu vorbehaltlos genießen — sofern Sie am nächsten Tag Ausgleich schaffen: mehr Bewegung, weniger Kalorien.
»Ich muss oft geschäftlich essen gehen. Da weiß ich nicht, was ich wählen soll, und das macht mir meine guten Vorsätze kaputt!« Solche Klagen höre ich sehr oft von Betroffenen. Gerade erfolgsorientierte Manager neigen zu einseitigen Übertreibungen und nehmen sich damit vieles. Entweder sie essen drauflos, was die gute Speisekarte so hergibt, oder verweigern sich größeren Menüs.   Dipl.-Oecotrophologin Katrin Wilp

Belohnung


Genuss   ...ganzheitlich mit Maß und Ziel... 

Glaubensgenuss
»Alles wird gut« ist eine stehende Redewendung der Alltagssprache geworden. Wenn Sie in einer schwierigen Lage sind und jemand sagt dies zu Ihnen, dann können diese drei Worte eine wahrhaft wundersame Wirkung entfalten. Auf der abschüssigen Bahn in die Mutlosigkeit reißen sie das Steuer herum, und plötzlich sieht man alles neu — die Probleme erscheinen nicht mehr überdimensional, sondern werden ins rechte Licht gerückt und damit machbar. Ruhe und Gelassenheit kehren in die Seele ein.
 
Mobilität ...ist dann selbst-bewusst und offen für neue Dinge.

Mobilität beginnt im Kopf: denn um in Bewegung zu kommen, muss man zunächst gegen innere Widerstände ankämpfen — um am Ende die innere Freiheit zu erleben!
Um die Widerstände zu besiegen, befreien Sie sich aus Ritualen und alten Strukturen. Teilen Sie ihr großes Ziel in kleine Schritte auf. Wiegen Sie kurzfristige Unannehmlichkeiten gegen langfristige positive Konsequenzen auf: jeder Verzicht wird zu einem Gewinn neuer Erfahrungen. Entstehende positive Gefühle verstärken den Veränderungsprozess.   Dipl.-Psych. Sarah Becker

 

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