Rehaklinik Schönhagen
Erfolgreiche Reha im Schloss - Danke!
Danke sagen ist mir ein großes Bedürfnis!
Vor allen richtet sich meine Dankbarkeit an die handelten Personen, die mit großem Engagement zum Gelingen meiner Reha-Maßnahme beigetragen haben. Aufmerksamkeit und persönliche Zuwendund waren in der Klinik deutlich zu spüren. Dabei gibt es immer wieder Ausnahmen, die den Rahmen sprengen und
über das Geschäftsmäßige hinaus besonders positiv auffallen. Die Empathie zeigen und so die Genesung befeuern. In meinem Falle sind es folgende Personen & Abteilungen, die ich erwähnen möchte:
Personen - Mit besonderen Qualitäten
Oberärztin Frau Dr. med. von Gersdorff, die in ihrer konsequenten Art, die richtigen Therapieakzente gesetzt hat.
Physiotherpeut Herr Sylla, der auf mich eingegangen ist. Leider nach der ersten Woche erkrankt.
Buffetrestaurant Frau Petra, die sehr aufmerksam war und auch kleine Sonderwünsche erfüllte.
Mitpatientin Frau Sonnenschein, die mir immer ein wunderschönes Lächeln schenkte.
Abteilungen - Immer ansprechbar und hilfsbereit
Buffetrestaurant/Küche | Empfang | Housekeeping/Reinigung | Pflegedienst | Physiotherapie | Sporttherapie
Herzlichen Dank an alle Personen und Abteilungen
Jk Helmhart eMail
Lehren und Erkenntnisse für die Praxis
Weniger Stress, adäquate Belastungen, regelmäßige Essenszeiten, soziale Kontakte pflegen, Übermut abbauen. Ärger über mich - Am letzten Wochenende wurde ich leichtsinnig. Beim Abstieg von der Bruchkante zum Ostseestrand kam ich aus dem Gleichgewicht und bin kopfüber, aus einem Meter Höhe, auf faustgroßen Steinen gelandet. Zum Glück ist nichts passiert. Selbst im zarten Alter von 74 Jahren sollte ich vorsichter werden.
Krankheitsbild
Lymphom am Zungengrund. Nach Aussage der Ärzt:innen, eine schnell wuchernde, aggressive Variante - (der Krebs ist nach der 3.von 6 Chemos verschwunden). Eine verschleppte Erschöpfung (Eigendiagnose), 30 kg Gewichtsverlust, Gleichgewichts- und Sehstörungen; Erkrankung Jan. 2023, haben den Körper geschwächt.
Vorbelastet von Sehnenabrissen in beiden Schultern und 6 Op´s, Herz inklusive, in 2019 nach zwei Fahrradunfällen, war meine gesamte Muskulatur aus der Balance.
Vier Monate fast ausschließlich im Bett verbracht. Es gab auch Phasen, in denen ich weder essen noch trinken konnte. Mein Gottvertrauen war trotzdem ungetrübt. Hilflosigkeit kam nie auf. Ich konnte ja Fr. Prof. Dierlamm (UKE) anrufen, sie half spontan weiter. So wurde ich in einer Schwächephase, nach mehreren Tagen ohne
Essen und Trinken, stationär aufgenommen. Eine Woche Pflege und Energiedrinks brachten mich wieder auf die Beine.
Tipp zum Schluss von meiner Reha-Ärztin in Hamburg, Frau Dr. Martina Krüger (Schul- und Alternativmedizin), auf meine Frage "Was ist für meinen Krebs ursächlich?", antwortete sie: "Gehen Sie in sich und befragen Ihren Körper. Der gibt Ihnen die Antwort!" Ich bin sicher, bei mir war der Stress ursächlich. Von den Onkolog:innen
bekam ich auf diese Frage keine erhellende Auskunft.
Aktuelles
Reha-Woche 3: Einstimmen auf…
Einstimmen auf "Meine Realität"
Die dritte Reha-Woche neigt sich dem Ende zu. Ich kann nur sagen: Es wird auch Zeit, in "Meine Realität" zurück zu kehren. Ich freue mich darauf, den Tag wieder selber zu strukturieren, die Arbeit aufzunehmen, die Trainings nach meinen Bedürfnissen zu gestalten, ausführliche Physiotherapie zu genießen, Lieblingsspeisen zu produzieren und im Abendgottesdienst, an Sankt Sophien, Gott für meine Fortschritte zu danken.
Fazit: Die Reha in dieser Einrichtung hat, außer der physiotherpeutischen Traingsbegleitung und der fehlenden individuellen Ernährungsberatung, alle Erwartungen erfüllt. Die Auszeit hat mir sehr gut getan, habe Neues gelernt, vorhandenes Trainingswissen korrigiert, Einsichten und Rhythmus gefunden. Das alles in den Alltag bringen, wird keine große Hürde sein. Ich freue mich darauf.
Danke Klinikum Schloss Schönhagen!
Reha-Woche 2: Trennunsschmerz &…
Trennunsschmerz & Evaluierung
Wohl überlegt wurde die Beziehung - Hannes/Rolator beendet - wir bleiben Freunde. Es wurde anstrengender. Jetzt muss die Beinmuskulatur das Schwanken ausgleichen. Ein Fussbad in der Ostsee lindert die Qualen.
Die vorläufigen Belastungsgrenzen sind ausgelotet, Rhythmus ist gefunden.
Physiotherpeutisch gibt es gute Anregungen, manuelle Therapie wird kaum geleistet.
Die Begeisterung über die Klinik ist nach wie vor ungetrübt.
Fazit: Es tut mir sehr gut; konsumieren was möglich ist; annehmen was gut tut.
Reha - Woche 1 Orientierung
Angereist mit Taxi, ohne mich über die Einrichtung zu informieren, wurde ich angenehm überrascht.
Für die Taxifahrt hatte ich einen ehemaligen Kollegen vom CCH/Rickmer Rickmers engagiert.
Hanifi sein Name. Wir hatten uns 20 Jahre nicht gesehen. Das Wiedersehen war sehr erfreulich.
Die erste Woche galt der Orientierung und dem Kennenlernen der Betreuer:innen.
- Das Therapieprogramm hat die Oberärztin hervorragend zusammengestellt.
- Physiotherapeut ist sehr kooperativ.
- Kraftaufbau hat mir gleich die Grenzen aufgezeigt.
- Essen ist gut; Ernährungsberatung folgt noch.
- Einziger Wermutstropfen: Es gibt keine Sauna.
- Die Ostsee ist fussläufig in 10 Min. zu erreichen.
Erste Verbesserungen sind schon zu verzeichnen.
